Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Freitag, 12. Juli 2013

Gedanken über beständiges Gebet



Als fünften Beweis für echten und wahren Glauben steht beständiges Gebet.
Laut Wiki Wörterbuch ist beständig: andauernd, anhaltend, ausdauernd, gleichbleibend! http://de.wiktionary.org/wiki/beständig
 
Beständig zu beten bedeutet also für uns, dass wir anhaltend und ausdauernd mit Gott Gemeinschaft haben sollen. In einer Zeit, in der alles so schnelllebig ist wie heute, ist das eine sehr große Herausforderung. Doch echter Glaube macht auch das möglich, wie Jesus Christus in Lukas 18, 1 erklärt: „Dann erzählte Jeschua seinen Jüngern ein Gleichnis, um ihnen einzuprägen, dass sie immer beten und nie den Mut verlieren durften.“

Der Heilige Geist hilft dem waren Gläubigen dabei ausdauernd zu beten. Dieses Gebet findet im Geist statt, sodass niemand anhaltend laut beten muss. Der Apostel Paulus schreibt dazu in Epheser 6,18: „und betet dabei allezeit, mit allen Gebeten und Bitten, im Geist, wachsam und beständig, für das ganze Gottesvolk.“

Wer echten Glauben hat, der hat erkannt, dass man sich um nichts zu sorgen braucht, da immer der Wille Gottes geschehen wird. Glauben bedeutet eben auch, den Worten Gottes Glauben zu schenken und im Herzen die Gewissheit zu haben, dass Gott seine Verheißungen einhält.  So hat man dann den Kopf frei um Gott im Geist beständig anbeten zu können.

Bedenke auch, die Sorgen und der Stress sind von dieser Welt. Wahre Gläubige aber sind nicht von dieser Welt. So schreibt auch Paulus in 1. Timotheus 2, 1 – 4: „Zuallererst rate ich, dass Bitten, Gebete, Fürbitten und Dank dargebracht werden für alle Menschen, auch Könige und alle die in hohen Positionen sind; damit wir ein ruhiges und friedliches Leben führen und in allem gottesfürchtig und aufrichtig sein können. Denn das erachtet Gott unser Erlöser, für gut; das findet seine Billigung. Er will, dass die ganze Menschheit erlöst werde und zur vollen Erkenntnis der Wahrheit komme.“

So prüfe dich nun selbst ob du schon beständig betest oder noch in den Sorgen und Nöten dieser Welt gefangen bist! Sich Sorgen zu machen bedeutet immer, den Worten Gottes keinen oder zu wenig Glauben zu schenken. Bitte Gott, er möge dich im Glauben wachsen lassen und bleibe in seinem Wort. Jesus Christus selbst erklärt wie sinnlos es ist sich zu sorgen, wenn man doch nicht einmal zu einer so einfachen Sache in der Lage ist, wie seine eigenen Haare am Kopf abzuzählen.
In unserer modernen Welt mit all den Luxusgütern, welche auch noch durch Werbung angepriesen werden, ist es schon sehr schwer den Worten Gottes zu glauben. Die meisten Menschen erkennen nicht einmal mehr wie nutzlos all diese Dinge sind und das man keines davon zum Leben benötigt. Bedenke doch, dass all dieser Luxus doch nur dazu beiträgt, dass die Welt dich liebt.

So höre doch auf die Worte des Apostel Jakobus, die er in Jakobus 5, 16 – 18 geschrieben hat: „Deshalb bekennt einander offen eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet des Gerechten ist mächtig und wirksam. Elijahu war nur ein Mensch wie wir; doch er betete leidenschaftlich, dass es nicht regnen möge und kein Regen fiel aufs Land drei Jahre und sechs Monat lang. Dann betete er erneut und der Himmel gab Regen und das Land brachte seine Frucht hervor.“

Bleibe im Wort Gottes und du wirst erkennen, dass das Neue Testament nichts vom Alten Testament aufhebt und umgekehrt. Doch wenn du die Bibel liest, vermeide es Auslegungen der Pharisäer (Priester) und Schriftgelehrten (Theologen) heranzuziehen, denn das sind Menschengedanken zu Papier gebracht. Auch hat Jesus Christus uns vor ihnen gewarnt.
So prüfe nun alles, was du hörst und liest am Wort Gottes und das Gute behalte! Möge der Ewige dich segnen und behüten. Schalom


Da auf Dein Wort das All erstand, da warst zum König Du ernannt. Und wenn zerfällt das Weltenganze, Du herrschest dann allein im Glanze. Du warst und bist seit Ewigkeit und Du wirst sein in Herrlichkeit. Du Einig – Einziger ohne Zweiten, Dir stellt keiner sich zur Seiten. Ohn‘ End und Anfang in der Zeit, Dein ist die Macht, die Herrlichkeit. Der ewig lebt, mein Gott, mein Heil. In Drang und Not mein Hort, mein Teil! Du meine Zuflucht, mein Panier, mein Kelch, mein Teil, ruf ich zu Dir. In Deine Hand ich stets befehle, schlaf ich und wach ich – meine Seele. Und meinen Leib vertrau ich Dir. Ich bange nicht, Gott ist mit mir! Gelobt seist Du, Ewiger, unser Gott, Herr der Welt, der uns geheiligt hat durch seine Gebote und uns geboten, uns mit den Worten der Gotteslehre (Thorah) zu beschäftigen. Amen

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