Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Dienstag, 11. Juni 2013

Gedanken über den rechten Weg



Vorab möchte ich in diesem Beitrag meinen vielen Facebook und Google Freunden vorwiegend aus England, Amerika, Russland und der Ukraine für ihren Zuspruch danken. Es freut mich sehr, dass ich mit meinen Gedanken über den rechten Weg zu Gott nicht alleine bin. Leider ist mein englisch und mein russisch zu wenig um die Blogbeiträge in diese Sprachen zu übersetzen, sodass sich meine Freunde mit dem Übersetzungsprogramm in meinem Blog begnügen müssen. Umso mehr freuen mich die vielen positiven Mails. Also herzlichen Dank - большое спасибо - great thanks!

Gerade diese Rückmeldungen zeigen mir, dass immer mehr Menschen erkennen wie wichtig es ist nicht mehr religiösen Traditionen zu folgen, welche von Kaisern und Kirchenfürsten erfunden wurden und nur den Zweck haben das niedrige Volk kontrollieren und lenken zu können. Über Jahrhunderte wurde den Menschen suggeriert, dass dies Feste und Feiertage zur Ehre Gottes sind, dabei ist es Gott ein Gräuel mit heidnischen Götzenkulten verehrt zu werden. Gott erklärte im 3. Mose 23, 2 – 3: „Dies sind die Feste des Herrn, die ihr ausrufen sollt als heilige Versammlungen; dies sind meine Feste:  Sechs Tage sollst du arbeiten; der siebente Tag aber ist ein feierlicher Sabbat, heilige Versammlung. Keine Arbeit sollt ihr an ihm tun; denn es ist ein Sabbat für den Herrn, überall, wo ihr wohnt.“

Wir sehen also, dass es sich beim Sabbat und den anderen biblischen Festen nicht um die Feste der Juden, sondern eindeutig um Gottes Feste handelt, die jeder wahre Nachfolger von Jesus Christus so halten sollte, wie sie auch Jesus Christus gehalten hat. Das zu erkennen ist natürlich sehr schwer, zumal alle staatlich anerkannten Kirchen nach wie vor die jahrhundertealten von Menschen eingeführten Traditionen lehren und predigen.
Doch Jesus Christus hat uns in Matthäus 15, 8 – 9 genau das mitgeteilt, als er sagte: „Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.“

Jesus Christus, wenn er heute kommen würde, wird mit Sicherheit keine Kirche besuchen. Erstens ist er Jude aus dem Stamm Juda und zweitens sind in allen christlichen Kirchen Bildnisse angebracht. Da Jesus bei seinem zweiten Kommen sein Reich aufrichten wird, können wir sicher sein, das er dieses nach den Geboten und Satzungen Gottes regieren wird. Dann wird sein Volk aber auch den Sabbat heiligen und die Feste Gottes feiern, so wie es das Volk Gottes schon vor seinem ersten Kommen hielt.
Das wirft dann die Frage auf, warum sollten dann genau in der Zeit zwischen seinem ersten und zweiten Kommen die Gebote und das Gesetz Gottes keine Gültigkeit haben? 

Vergessen wir nicht was der Apostel Paulus im 1. Korinther 5, 9 – 13 geschrieben hat: „Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen. Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt räumen. Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen. Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind? Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!“

Natürlich ist mir bewusst, dass mich jetzt wieder sehr viele Anhänger der Traditionen folgenden Kirchen am liebsten für diesen Vers steinigen würden, aber Paulus lehrte nun einmal das unverfälschte Evangelium unseres Herren Jesus Christus. So sollten wir auch die vielen Warnungen in der Bibel erkennen und umkehren auf den rechten Weg solange es noch Zeit ist!
Von Jesus Christus wissen wir, dass der rechte Weg schmal ist und ihn nur wenige finden werden. Leider ziehen es sehr viele Menschen vor, lieber die Autobahn der menschlichen Lehren und Traditionen zu benützen. Doch Jesus Christus hat uns auch gesagt wohin diese führt!
Gott gab allen Menschen einen freien Willen, sodass es in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt für welchen Weg er sich entscheidet.

Herr, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist? Als du deine rechte Hand ausrecktest, verschlang sie die Erde. Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast, und hast sie geführt durch deine Stärke zu deiner heiligen Wohnung. Als das die Völker hörten, erbebten sie; Angst kam die Philister an. Da erschraken die Fürsten Edoms, Zittern kam die Gewaltigen Moabs an, alle Bewohner Kanaans wurden feig. Es fiel auf sie Erschrecken und Furcht; vor deinem mächtigen Arm erstarrten sie wie die Steine, bis dein Volk, Herr, hindurchzog, bis das Volk hindurchzog, das du erworben hast. Du brachtest sie hinein und pflanztest sie ein auf dem Berge deines Erbteils, den du, Herr, dir zur Wohnung gemacht hast, zu deinem Heiligtum, Herr, das deine Hand bereitet hat. Der Herr wird König sein immer und ewig. Amen
(2. Mose 15,11-18)