Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Montag, 24. Juni 2013

Gedanken über aktiven Dienst



Der vierte Punkt der Anzeichen, die echten Glauben weder beweisen noch widerlegen ist aktiver Dienst.
In Wikipedia fand ich folgende Worterklärungen: „Aktiv ist tätig sein.“ Und „Dienst ist die Erfüllung einer religiösen Pflicht.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Dienst

Somit ist aktiver Dienst das tätig sein in der Erfüllung einer religiösen Pflicht. Aus der Definition erkennt man bereits den Grund dafür, warum also aktiver Dienst ebenfalls kein Anzeichen dafür sein kann echten Glauben zu beweisen oder zu widerlegen. In allen Religionen sind Menschen aktiv mit der Erfüllung von religiösen Pflichten beschäftigt. So finden sich heute in allen christlichen Denotationen religiöse Riten und Anbetungsformen die Gott nie angeordnet hat.

Die Bibel ist gefüllt mit Warnungen gegen falschen aktiven Dienst und dennoch erleben wir heute sehr oft genau das. So lesen wir in Jeremia 27, 15: „und ich habe sie nicht gesandt, spricht der Herr, sondern sie weissagen Lüge in meinem Namen, auf dass ich euch verstoße und ihr umkommt samt den Propheten, die euch weissagen.“

Hier sehen wir ganz deutlich, dass Gott nicht nur die falschen Lehrer und Propheten bestrafen wird, sondern auch jeden Einzelnen der diesen Glauben schenkt. Was uns wiederum zeigt wie wichtig es ist, dass Wort Gottes genau zu kennen.
So hat auch der Apostel Paulus in 2. Timotheus 3, 5 geschrieben: „sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!“

Du siehst also das es weder religiöse Riten noch die Zugehörigkeit zu Kirchen ist, was dich erretten kann, sondern einzig und allein der wahre Glaube an den echten Jesus Christus. Diesen Jesus Christus finden wir heute in der Bibel. Dort allein kannst du ihn kennenlernen wie er wirklich ist und von ihm lernen. Es ist unser Herr Jesus Christus selbst, der in Matthäus 7, 21 – 23 eindringlich warnt: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?  Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!“

So wie er diese Worte gesprochen hat, erkennen wir dass er dies nicht zu Heiden und Ungläubigen spricht, sondern zu Menschen die ihr ganzes Leben gedacht haben den echten Jesus Christus zu kennen. Tatsächlich aber wurden sie von falschen Lehrern und Propheten verführt. So sind sie alle verloren weil sie es unterlassen haben das Wort Gottes zu kennen und nicht jede Lehre die sie gehört haben am Wort aus der Bibel prüften. Darum schrieb der Apostel Paulus an die Römer in 2, 13 – 14: „Denn vor Gott sind nicht gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein.“

Gerade heute wo so viele die aktiven Dienst tun der Unzucht mit Minderjährigen und der Kindesmisshandlung schuldig sind und ihre Kirchen diese Diener noch beschützt muss man doch erkennen, dass diese nicht von Gott eingesetzt sein können. Jeder der die Bibel liest muss doch auch sehen, dass der Gottesdienst und die Feste welche heute abgehalten werden nichts mit Gott oder Jesus Christus gemein haben und eben nur der Schein der Frömmigkeit gewahrt wird.
Doch es herrscht Gleichgültigkeit unter den Gläubigen und niemand mehr hat Angst vor den vielen Warnungen Gottes, die er uns in der Bibel offenbart hat. Seid aber Gewiss am Gerichtstag des Herrn wird es zu spät sein! So stimme ich dem Apostel Paulus zu, wenn er in 2. Timotheus 2, 19 schreibt: „Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.“

Gott gab uns einen freien Willen. Wir dürfen uns selbst entscheiden. Doch sollten wir nicht vergessen, dass wir uns entweder für ihn oder gegen ihn entscheiden können. Ein dazwischen gibt es nicht.

Gott steht in der Gottesgemeinde und ist Richter unter den Göttern. »Wie lange wollt ihr unrecht richten und die Gottlosen vorziehen? Sela. Schaffet Recht dem Armen und der Waise und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht. Errettet den Geringen und Armen und erlöst ihn aus der Gewalt der Gottlosen.« Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein, /sie tappen dahin im Finstern. Darum wanken alle Grundfesten der Erde. »Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten; aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen.« Gott, mache dich auf und richte die Erde; denn du bist Erbherr über alle Heiden! Amen
(Psalm 82,1-8)