Jahreslosung 2013

Google+
Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Montag, 27. Mai 2013

Weitere Gedanken über die Gnade



Mein Sohn, vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote, denn sie werden dir langes Leben bringen und gute Jahre und Frieden; Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen. (Sprüche 3,1-4)

Da der sündige Mensch von sich aus nicht fähig ist die Gebote und Weisungen Gottes zu befolgen, hat Gott in seiner Gnade beschlossen uns seinen Sohn Jesus Christus in Fleisch geboren zu senden. Dies weil Sünde nur mit Blut und Opfer gesühnt werden kann. Da aber das zu opfernde makellos sein musste konnte kein Mensch das übernehmen. So war es dann notwendig das Jesus Christus als makelloser Mensch unter Menschen lebte und frei von Sünde blieb.

Jesus Christus war der einzige der alle Gebote und Weisungen seines Vaters hielt. Er lebte als Jude unter dem auserwählten Volk Gottes. Er hielt den Sabbat und feierte die Feste, die sein Vater den Israeliten anbefohlen hatte. Er lehrte uns ständig, dass jeder der ihn liebt seine Gebote und Weisungen hält. Seine Gebote und Weisungen sind aber die von Gott seinem Vater gegebenen.
Die Gnade die uns Gott durch das Opfer seines Sohnes gewährt ist als das wir durch das Blut Christi reingewaschen werden können um dann den Heiligen Geist beigestellt zu bekommen, der uns alles lehrt und es jedem neugeborenen Christen ermöglicht die Gebote und Feste, sowie die Weisungen Gottes halten zu können. Jeder Heidenchrist erhält die Gnade in das Volk Gottes eingepfropft zu werden und so an den Segnungen des Volkes Israel teilhaftig zu werden.

Ich weiß nicht, warum die heutigen Christen vergessen haben, das wir es sind die eingegliedert werden und nicht die Israeliten. Wir werden also mit Gottes Volk vereint und so teilhaben an seinem Sabbat, seinem Gabentisch und seinen Festen!
Ich denke wir sollten die Irrlehren einer Weltkirche von uns weisen und endlich aufhören die kirchlichen Feste und Feiertage zu halten, die ein römischer Kaiser einsetzte als er das Christentum zu seiner Staatsreligion erklärte.

Gott hat uns allen sein Wort in der Bibel mitgeteilt und Jesus Christus hat es bestätigt und nicht aufgehoben, wie so manche behaupten. Sünde ist die Gebote und Weisungen Gottes nicht zu befolgen oder sie sogar zu leugnen. Der Apostel Paulus sagt uns in Römer 6, 1-4: „Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir doch gestorben sind? Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.“

Aus der Bibel wissen wir auch, dass Gott jedem der neugeboren wird ein neues, ein fleischernes Herz geben wird, indem seine Gebote und Weisungen geschrieben sind. Wie sollte also ein tatsächlich neugeborener noch bewusst die Sünde tun können?

Die Bibel sollte uns zum wichtigsten Buch werden und wir sollen nicht aufhören daraus zu lernen, denn viel zu lange schon wird uns ein anderer Jesus Christus gepredigt, als der aus der Bibel und Gott selbst sprach in 5. Moses 4,2: „Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf das ihr bewahrt die Gebote des Herrn, eures Gottes, die ich euch gebiete.“
Wir sollten nicht vergessen, Gottes Wort ist weder eine Geheimlehre noch Religion. Gottes Wort ist die uns offenbarte Wahrheit, die jeder der ihn wirklich von Herzen sucht verstehen kann ohne dass er ein Gelehrter oder studierter Mensch ist. Gott gab sein Wort jedem auch noch so einfältigen Menschen! Nehmen wir uns die Worte zu Herzen, die Gott in 5. Moses 6, 4-9 an sein Volk richtete: „Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.“

Der Herr dieser Welt, also Satan ist gerade dabei seine Welteinheitsreligion zu etablieren umso von Jesus Christus abzulenken, indem nun schon viele behaupten dass ohnehin jede Weltreligion denselben Gott anbetet. Alle Führer der Weltkirchen sind gerade dabei Satan tatkräftig zu unterstützen! Die Ökumene ist eine Lüge Satans, denn nur wer den Sohn hat, der hat den einen wahren Gott. Wir sollten achtsam sein, damit wir dann nicht dazugehören wenn zum Beispiel auf dem Petersplatz einmal ein Weltgottgemisch angebetet wird.
Alle Götter, die dem Gott wie er sich uns in der Bibel offenbart hat nicht entsprechen, können nicht derselbe Gott sein!

Lobet den Herrn, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker! Denn seine Gnade und Wahrheit waltet über uns in Ewigkeit. Halleluja! Amen
(Psalm 117,1-2)