Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Mittwoch, 20. März 2013

Gedanken über christliche Frauen



Bei genauerem Studium der Bibel habe ich mir angesehen was Gottes Wille ist für uns Menschen. Dabei wollte ich lernen wie sich christliche Frauen und Männer im gemeinsamen Zusammenleben verhalten sollen. Als ich dann das gelesene mit dem tatsächlichen Verhalten im Zusammenleben von Männern und Frauen, in unserer heutigen Zeit verglich, musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass in unserer christlichen Welt niemand mehr nach Gottes willen zusammen lebt.
Deshalb will ich in meinem heutigen Beitrag einmal vergleichen wie Gott möchte, dass Frauen Leben sollten und wie moderne Frauen, auch Christinnen, heute tatsächlich leben. In einem der folgenden Beiträge will ich dann dasselbe über Männer ergründen.
Schauen wir einmal in die Bibel und Lesern im Epheser Vers 5,22-24 was Gott uns hier verkündet: (Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.)
Also ich kenne in der gesamten christlichen Welt der modernen Zeit keine einzige Frau die sich an diese Weisung Gottes hält. Dabei steht auch im Kolosse Vers 3,18-19: (Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie sich’s gebührt in dem Herrn.) 
Ich frage mich, warum es der modernen Frau so schwer fällt, sich an die Anordnungen Gottes zu halten? Wieso scheuen sich die Prediger der Moderne, Frauen auch auf diesen Willen Gottes aufmerksam zu machen? Ja, heute hört man immer wieder, dass dies seit 100 Jahren keine Gültigkeit mehr hat, dass sich hier die Gesellschaft verändert hat.
In der Bibel finde ich aber kein Wort darüber, dass dieser Wille Gottes nur bis zum 19. Jahrhundert unserer Zeitrechnung Gültigkeit hat. Ich finde auch keine Zeile darüber, dass der Wille Gottes sich je nach Gesellschaftsform und Zeitalter ändert! Was sich aber in der Bibel finde ist, dass Gott an kein Zeitalter gebunden ist und sein Wille ewige Gültigkeit hat.
Kann es sein, dass Satan mit der Einführung der modernen Wissenschaft und der feministischen Bewegung ganze Arbeit geleistet hat? Ich denke, dass der Umstand, dass in einer modernen Familie Mann und Frau arbeiten müssen um den Lebensunterhalt zu meistern ebenfalls seinen Beitrag zur Abkehr von diesem Willen Gottes geleistet hat. Und natürlich lässt es der Stolz des modernen Menschen nicht zu, sich auch an die Gebote Gottes zu halten die einem nicht so angenehm sind. Da kommen einem dann die Ausreden von wegen neuer Zeit andere Gesellschaftsform usw. sehr gelegen.
Diese Ausreden kommen mit Sicherheit nicht von Gott, sondern sie wurden von Satan in die Herzen derer gelegt, die sie gebrauchen. Werfen wir noch einmal einen Blick in die Bibel und Lesern 1.Timotheus Vers 2,9-15: (Desgleichen, dass die Frauen in schicklicher Kleidung sich schmücken mit Anstand und Zucht, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand, sondern, wie sich’s ziemt für Frauen, die ihre Frömmigkeit bekunden wollen, mit guten Werken. Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.  Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. Sie wird aber selig werden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.)
das ist wieder ein Vers aus der Bibel, denn der Großteil der modernen Frauen auch und gerade im evangelikalen Kreisen am liebsten nicht in der Bibel haben würden. Fest steht aber, dass Gott auch in diesem Vers seinen Willen kund tut. Ich verstehe nicht, warum Frauen die die Bibel keinen dennoch predigen wollen. Ich habe zwar schon eindrucksvolle Predigten von Frauen gehört, aber dennoch denke ich, dass dies nicht dem Willen Gottes entspricht.

Wir sollten uns auch und gerade in dieser modernen Zeit wieder darauf besinnen, dass die Bibel Gottes Wort an uns Menschen ist, in der er uns seinen Willen für ein perfektes Zusammenleben kund tut. Gott ist so gnädig, dass er uns seinen Willen offenbart hat, so dass jeder Mensch nicht in die Irre gehen muss. Warum fällt es nun gerade dem modernen Menschen so schwer, das ganze Wort Gottes anzunehmen, sowie es viele Menschen in der Vorzeit taten? Kann es sein, dass es Satan gelungen ist durch viele Irrlehrer und ihre menschlichen Lehren unseren Blick auf den tatsächlichen Willen Gottes zu verschleiern?
Auch der moderne und ach so aufgeklärte Mensch sollte nicht vergessen, dass er ein Geschöpf Gottes ist und nicht der Schöpfer. Gott in seiner Liebe gab uns den freien Willen zu entscheiden ob wir ihm oder Satan dienen wollen. Auch wenn viele es nicht glauben wollen haben wir dennoch nur diese Wahl. Denn weder Gott noch bei Satan haben wir ein Mitbestimmungsrecht. Es gibt also bei beiden keine demokratische Regierungsform. Gott liebt die Menschen so sehr, dass er niemanden zwingen wird mit ihm die Ewigkeit zu verbringen. Satan jedoch ist besessen davon alle Menschen in die Verdammnis zu führen.
Ich für meinen Teil habe mich entschlossen ein Diener Gottes und ein Sklave Jesus Christi zu sein. Auch wenn es für mich bedeutet jede Nacht Busse zu tun und um Vergebung zu bitten für meine Übertretungen des Tages. Dennoch bin ich fest entschlossen nach dem Willen und den Geboten Gottes zu leben und ich bin dankbar dafür dass Gott auch mir seinen Willen durch die Bibel verkündet. Die Bibel ist meine wichtigste Waffe im Kampf gegen die Versuchungen, die täglich auf mich einstürmen.

Vater im Himmel du bist mein Herr, dir will ich im Gehorsam dienen. Dein Wort will ich halten und jedem verkünden auch wenn sie mich dafür verspotten, verfolgen oder gar töten. Ich danke dir für deine unendliche Liebe und Geduld. Ich bitte dich, allen Menschen, die dich suchen im Kampf gegen Satan und seine Versuchungen zu helfen. Öffne allen die Augen und lasse sie erkennen dass du für die Bibel sehr einfache Worte verwendet hast, damit es sich eben nicht um eine Geheimlehre handelt die nur von Gelehrten und Theologen verstanden und ausgelegt werden kann. Gott der du thronst im Himmel; ich bitte dich sorge dafür, dass am Ende alle Menschen gerettet werden und so die Niederlage Satans sehr groß wird. Amen


Montag, 18. März 2013

Gedanken über das Evangelium wie es heute verkündet wird



Aufgrund von vielen Beiträgen, die ich im Internet und unter anderem auch in Facebook gelesen habe, musste ich erkennen, dass sehr viele Menschen in großer Gefahr sind, nicht errettet zu werden. Denn mittlerweile sind es schon sehr viele, die ein aufgeweichtes oder so genanntes „Kuschel Evangelium“ verkünden. In vielen Köpfen grassiert die Vorstellung, dass Gott ein alter, seniler Mann ist, den man um alles bitten darf und der jedem, der von sich behauptet Jesus Christus zu lieben, diese Wünsche auch erfüllt.
Wo her aber kommt es, dass sich viele Menschen in der heutigen Zeit Gott so vorstellen? Kann es sein, dass der Wunsch so viele Personen wie nur möglich durch Evangelisation zu Gott zu bringen, moderne Prediger dazu gebracht hat, aus dem Wort Gottes nur das Gute zu verkünden und das unangenehme einfach wegzulassen?
Gerade das aber wäre mit Sicherheit der falsche Weg. Denn er brächte Menschen die nicht neu geboren sind dazu zu denken, dass sie bereits errettet sind. Und sind wir doch einmal ehrlich, wie leicht ist das doch zu sagen: „ja Jesus Christus ist der Sohn Gottes, er ist auch für meine Sünden am Kreuz gestorben und Jesus Christus lebt und sitzt zur Rechten seines Vaters.“ Wie viel leichter kommt dann jemand diese Aussage über die Lippen, wenn er zuvor werbetechnisch völlig korrekt, mit dröhnenden Bässen und toller Musik bearbeitet wurde und der Sprecher am Mikrofon vergisst zu erwähnen, dass Gott die Sünde hasst und auch ein strafender Gott ist!
Niemand von uns Menschen kann aber dann sehen ob die so getätigte Aussage auch tatsächlich von Herzen kommt und ernst gemeint ist!
Ich frage mich, was macht eigentlich mehr Sinn? Nach einer mit allen Mitteln der modernen Werbeindustrie ausgerichteten Evangelisation zu behaupten es seien tausende von Menschen errettet worden, oder nach einem langen und ruhigem Gespräch die Gewissheit zu spüren, einem Menschen das volle Evangelium gebracht zu haben und dieser hat sich dann aus freien Stücken entschieden Gott anzunehmen?
Es irritiert mich auch, wie diese „modernen“ Prediger so wenig Angst vor Gott haben können und seine Warnungen wie wir unter anderem im 2.Petrus 2,1-3 lesen, außer Acht lassen: (Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben. Und viele werden ihnen folgen in ihren Ausschweifungen; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden. Und aus Habsucht werden sie euch mit erdichteten Worten zu gewinnen suchen. Das Gericht über sie bereitet sich seit langem vor, und ihr Verderben schläft nicht.)

Es macht mich sehr traurig, dass in unserer ach so liberalen Zeit sehr viele Menschen, die sich als Christen bezeichnen, sofort über jeden herfallen und schreien du sollst nicht richten, wenn man aus Liebe einen Mitchristen auf seinen Irrweg aufmerksam macht.
Solche Aussagen jedoch zeigen nur, dass der Satan ganze Arbeit geleistet hat und sehr viele „Wölfe im Schafspelz“ für ihn arbeiten.
Genau diesen falschen Lehrern ist es zu danken, dass man heute Aussagen hört, in denen behauptet wird es sei völlig egal ob ein Christ in seinen Sünden weiterlebt, solange er nur niemanden schadet und brav seine Gemeinde besucht. Dabei ist es mit Sicherheit nicht egal, denn wenn du wieder geboren bist, wirst du die Sünde hassen und der Heilige Geist wird dir helfen davon loszukommen. Jeder, der nicht Buße tut und den Weg der Sünde verlässt, kann nicht den Heiligen Geist haben.
Gott gab uns sein Wort durch die Bibel und wir tun gut daran sein Wort zu kennen, denn das ist unsere stärkste Waffe im Kampf gegen gesunde, so lesen wir im 2. Petrus 3,14-16: (Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet,  und die Geduld unseres Herrn erachtet für eure Rettung, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat. Davon redet er in allen Briefen, in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind, welche die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis.)

Wir sollten nie vergessen, dass Gott immer derselbe bleibt und sich nie ändert. Auch sollten wir immer daran denken, dass uns Jesus Christus eindringlich davor gewarnt hat das Evangelium zu verändern. Besonders eindrücklich lesen wir das in Offenbarung 22,18-19: (Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.)

Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. (Offenbarung 3, 14-20)


Mittwoch, 13. März 2013

Gedanken über mein eigenes Bibelverständnis



Da ich seit der Zeit als ich begann meine Gedanken in einem Block zu veröffentlichen, sehr viel Kritik zu meinen Verständnis von der Bibel bekommen habe, begann ich mir immer mehr Gedanken über meine Einstellung zur Bibel zu machen.
Verzweifelt begann ich mich zu fragen, ob es wirklich der Wille Gottes war, der mich dazu brachte meine Gedanken über die Bibel in der heutigen Zeit zu veröffentlichen. Diese Gedanken quälten mich deshalb so sehr, weil ich mich lange gegen diese innere Stimme sträubte, die mir während meiner stillen Zeiten mit Gott immer wieder sagte ich solle meine Gedanken für die Öffentlichkeit niederschreiben. In der letzten Zeit begann ich mich sogar zu fragen, ob es nicht das Werk Satans war, das mich zur Veröffentlichung meiner Gedanken über die Bibel anstiftete.
Gerade in den letzten zwei Wochen wurde ich immer unsicherer und begann schon zu denken, dass Gott sich von mir abgewandt hat. In vielen Gebeten habe ich Gott angefleht mir irgendwie zu zeigen, ob ich noch auf dem rechten Weg bin. Es schien mir so, als ob Gott mich nicht mehr liebte, da ich keine Antwort auf meine Gebete bekam. Ein Gefühl von großer Trauer überkam mich immer mehr.
Vor ein paar Tagen habe ich mich dann entschlossen, zu Fasten und Gott noch einmal auf Knien um eine Antwort zu den mich quälenden Fragen angefleht.
Ich denke, dass ich dann am nächsten Tag seine Antwort bekommen habe. Dazu muss ich bemerken, dass ich auf Facebook sehr viele christliche Freunde aus Russland, der Ukraine, Moldawien und vielen anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion habe. Da ich denke, dass mein Russisch nicht sehr gut ist, traute ich mich nie mit diesen Leuten zu chatten.
Doch schon einen Tag nach meinem Fasten und Beten öffnete sich, als ich gerade in Facebook war, eines dieser Chat Fenster und ein Prediger aus Moskau wollte sich mit mir austauschen. Im Laufe dieser schriftlichen Unterhaltung ermutigte er mich weiterzumachen und bestätigte meine Auffassung über die Bibel. So ging es dann in den letzten Tagen weiter. Immer wieder wollten plötzlich christliche Freunde aus der ehemaligen Sowjetunion mit mir chatten. Von all diesen Freunden wurde ich bestärkt und es gab keine einzige kritische Aussage zu meinem Bibelverständnis.
Ich denke Gott hat mir damit gezeigt, dass es einen Unterschied im Bibelverständnis macht, ob man als Christ Verfolgung am eigenen Leib verspürt hat, so wie es in der ehemaligen Sowjetunion für Christen ja lange Jahre der Fall war, oder ob man als Christ in einer Welt lebt, wo es den Menschen egal ist an wen oder was einer glaubt.
Dabei hätte mir das ja schon vor Jahren auffallen müssen, als ich meine Frau, eine Christin aus der Ukraine geheiratet habe. Denn schon bei unserer Hochzeit, die in Österreich stattfand, war sie sehr erstaunt darüber, dass Frauen eine Kirche betreten ohne ein Kopftuch zu tragen. Sehr betroffen erklärte sie mir, dass in der Bibel anderes geschrieben steht. Auch wollte sie mich mit den Worten „das ist kein Männerraum“ aus der Küche verbannen und ich hatte große Mühe ihr zu erklären dass ich ein begeisterter Hobbykoch bin.

Wie dem auch sei, ich bin sehr froh so viele Christen aus der ehemaligen Sowjetunion in Facebook als Freunde zu haben. Ich habe mich dazu entschlossen meinen Block weiter zu betreiben und so schnell als irgend möglich meine Russischkenntnisse zu verbessern.
Die Kritik, die Beleidigungen und Beschimpfungen von Christen aus dem Sprachkreis meiner deutschen Muttersprache werde ich hinnehmen. Denn dies ist ja geradezu lächerlich, gegen das unsagbare Leid dass mein Herr Jesus Christus auch für meine Sünden und Verfehlungen am Kreuz erleiden musste.

Mein Vater im Himmel ich danke dir das du Gebete erhört. Ich danke dir dass du auf Gebete antwortest, auch wenn man oft sehr genau hinhören muss um die Antwort zu erfassen. Du bist mein Schöpfer und ich bin dein Geschöpf, ich danke dir dafür. Ich danke dir dass ich dich kennen darf. Amen