Jahreslosung 2013

Google+
Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Mittwoch, 28. August 2013

Gedanken zu: weil ihr aber nicht von der Welt seid?

Jesus Christus sagte in Johannes 15,18-19: „Wenn die Welt euch hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihre lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.“

Das sind klare Worte unseres Herrn. Wie sieht aber die Realität aus? Wie viele, die behaupten Christen zu sein, werden tatsächlich von der Welt gehasst? Wie viele, die behaupten Christen zu sein, glauben heute noch ungebrochen an das von Gott in der Bibel offenbarte Wort?
Um Antworten zu finden, vergleichen wir einmal, was die Welt lehrt und was Gott uns in seinem Wort lehrt! Dann schauen wir, an welche Lehre heute geglaubt wird!

Die Welt lehrt uns, dass die Erde und alles Leben vor Millionen von Jahren durch einen sogenannten „Urknall“ entstanden sind. Diese Lehre ist allgemein anerkannt und wird an den Schulen unterrichtet! Sehr viele Menschen, die sich Christen nennen, stimmen dieser Lehre zu.
Gott lehrt uns, dass er die Erde und alles Leben in sieben Tagen zu je 24 Stunden erschaffen hat. Beim Bibelstudium kann man dann herausfinden, dass dies vor etwa sechstausend Jahren gewesen ist. Diese Lehre wird von vielen Menschen, auch von sogenannten Christen, abgelehnt.
Beides lässt sich nicht beweisen, da bei keinem dieser Ereignisse ein Mensch dabei war, der heute noch lebt. Somit gibt es in beiden Fällen keine Augenzeugen, sodass es des Glaubens bedarf!

Die Welt lehrt uns, dass der Mensch vom Affen abstammt und sich über Jahrtausende zu dem entwickelt hat, was er heute ist. Auch diese Lehre ist allgemein anerkannt und wird unseren Kindern unterrichtet.
Gott lehrt uns, er habe den Menschen aus Lehm geformt, ihn gottgleich gemacht und ihm den Lebensatem eingehaucht. Er lehrt auch, dass er dies an einem Tag gemacht hat, sodass sich der Mensch nicht erst entwickeln musste, sondern schon seit seiner Schöpfung immer das war, was er heute ist. Auch diese Lehre wird heute von vielen Menschen, auch von vielen Christen, abgelehnt.
Auch hier haben wir dasselbe Dilemma. Für beide Lehren gibt es keine lebenden Augenzeugen, weshalb es auch hier des Glaubens bedarf!

Da in diesen Beispielen immer der Glaube notwendig ist, möchte ich ihnen noch einmal die Bedeutung des Begriffes Glaube verdeutlichen: „Das deutsche Wort Glaube wird in dem hier behandelten Sinn verwendet als Übersetzung des griechischen Substantivs pistis mit der Grundbedeutung „Treue, Vertrauen“. Das zugehörige Verb lautet pisteuein („treu sein, vertrauen“). Ursprünglich gemeint war also: „Ich verlasse mich auf ..., ich binde meine Existenz an ..., ich bin treu zu ...“. Das Wort zielt demnach auf Vertrauen, Gehorsam (vergleiche: Gelöbnis, Verlöbnis), Treue.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Glaube)

Ein Gebet von Christen beginnt mit den Worten: „Ich glaube an Gott…“ Ist das heute wirklich so?

Die christliche Welt lehrt seit dem Jahr 321 nach Christi, dass der Sonntag der Herrentag und der Tag der Ruhe sei. Diese weltliche Lehre lässt sich an Hand von Geschichtsbüchern beweisen. Die Welt und sogenannte Christen stimmen dieser Lehre zu und an Sonntagen wird nicht gearbeitet.

Gott lehrt seit der Schöpfung; Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten. Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun, aber der siebte Tag ist Sabbat für den HERRN, deinen Gott. Du sollst <an ihm> keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und der Fremde bei dir, der innerhalb deiner Tore <wohnt>. Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. Diese Lehre finden wir nicht in Geschichtsbüchern von Menschen, sondern in der Bibel. Die Urchristen hielten sich daran und zwar so lange bis ein Kirchengesetz, das beim Konzil von Laodizea (343-381 n. Chr.) beschlossen wurde, es ihnen unter Strafandrohung verbot. Dies wiederum findet sich in den Geschichtsbüchern (“Die Christen dürfen nicht nach Juden Art am Sabbat müssig sein, sondern sollen an diesem Tage arbeiten. Sie mögen dem Herrentag den Vorzug geben und als Christen ruhen, falls sie es können. Werden sie aber als Judaisierende erfunden, so seien sie von Christus ausgeschlossen.”)
 Als Quelle hierzu verwendete ich: http://urchristen.wordpress.com/2013/04/25/das-erste-sonntagsgesetz-oder-die-grose-sonntagsluge/

Ich glaube an Gott? Ist das bei ihnen so, oder glauben sie der Welt?

Am Ende meines heutigen Beitrages möchte ich aufgrund von einigen Kritiken, die ich bekommen habe, noch einmal betonen: Ich habe nie und werde auch nie behaupten, dass meine Beiträge die einzig richtige Auslegung von Gottes Wort ist. Ich betrachte meine Beiträge nicht als Auslegung und sie sollen auch nicht so verstanden werden. Mir ist bewusst, dass ich nur ein sündiger Mensch bin und wie jeder andere auch, bin ich angewiesen auf die Gnade Gottes. Meine Beiträge sind Gedanken und Eingebungen, die ich während des Bibelstudiums und des Betens habe und sollen als Anregung zum eigenen Bibelstudium dienen.
Wie schon so oft, möchte ich auch heute wieder betonen, wie wichtig es ist alles Gehörte und gelesene selbst anhand der Bibel zu prüfen. Jeder Mensch nimmt sich Zeit, für das was er am meisten liebt. Jeder der Christus liebt, sollte sich also täglich Zeit nehmen die er mit Bibellesen und Gebet verbringt.


Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hofft völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird in der Offenbarung Jesu Christi! Als Kinder des Gehorsams passt euch nicht den Begierden an, die früher in eurer Unwissenheit <herrschten>, sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist  seid auch ihr im ganzen Wandel heilig! Denn es steht geschrieben: »Seid heilig, denn ich bin heilig. «  Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person nach eines jeden Werk richtet, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht! Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen  von den Vätern überlieferten Wandel  sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken  Er ist zwar im Voraus vor Grundlegung der Welt erkannt, aber am Ende der Zeiten geoffenbart worden um euretwillen, die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat  so dass euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott <gerichtet> ist. Da ihr eure Seelen durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe gereinigt habt, so liebt einander anhaltend, aus reinem Herzen! Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem durch das lebendige und bleibende Wort Gottes. Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und die Blume ist abgefallen; aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. « Dies aber ist das Wort, das euch als Evangelium verkündigt worden ist. Amen (1.Petrus 1,13-25)


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen