Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Donnerstag, 24. Januar 2013

Gedanken über Liebe



Was bedeutet Liebe und wie definiert Gott die Liebe? Ich denke am besten ist Liebe wie Gott sie von uns haben möchte im 1.Korinther 13, 4 – 9 erklärt, wo es heißt (Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,  sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,  sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.  Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.) Das ist also der Maßstab an dem Gott unsere Liebe zu ihm und zu den Menschen messen wird! Ich finde darüber sollten sich alle welche sich Christen nennen im Klaren sein und jeder sollte sich täglich prüfen ob er in der Liebe wandelt.

Ein schönes Beispiel von Liebe gibt uns Jesus in Lukas 7, 44 - 50 (Und sich zu der Frau wendend, sprach er zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen, du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; sie aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.  45 Du hast mir keinen Kuss gegeben; sie aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen.  46 Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat mit Salböl meine Füße gesalbt.  47 Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.  48 Er aber sprach zu ihr: Deine Sünden sind vergeben.  49 Und die, die mit zu Tisch lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt?  50 Er sprach aber zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet. Geh hin in Frieden!)
Viele werden jetzt sagen, aber wir leben im Zeitalter der Gnade und sind frei zu tun was wir wollen, wenn wir nur an Jesus glauben. Was sagt uns Gott dazu, zum Beispiel in Römer 13, 8 - 10 (Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn das: »Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren, und wenn es ein anderes Gebot <gibt>, ist in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung  des Gesetzes ist also die Liebe.) Ich denke wer tatsächlich an Jesus glaubt, der wird sich täglich prüfen ob er noch in der Liebe ist. Gott spricht ja auch zu uns in Epheser 5, 2 -5 (Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch! Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt;  4 auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht geziemen, statt dessen aber Danksagung.  5 Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – er ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes.)  Wenn du tatsächlich an Jesus glaubst und ihn liebst, dann wirst du danach streben dies alles einzuhalten.
Es ist ja Jesus selbst der uns sagt, wie wir erkennen, dass wir tatsächlich an ihn glauben. Wir lesen in Johannes 15, 9 - 17 (Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!  Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.  Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe. Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch <dazu> bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe. Dies gebiete ich euch, dass ihr einander liebt!) Ich kann nicht verstehen, warum sich so viele Menschen Christen nennen und doch Lichtjahre von dem entfernt sind, was Jesus Christus uns geboten hat. Ich denke jeder, der so wie ich einmal in große Not geraten ist und dann erkennen musste wie wenig Liebe es in seiner christlichen  Gemeinde tatsächlich gibt, wird so denken wie ich.
Gott lässt uns in 1. Johannes 4, 7 – 21 ausrichten wozu wahre Christen verpflichtet sind:  (Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe.  9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben.  Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Hierin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir Freimütigkeit haben am Tag des Gerichts, denn wie er ist, sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat <es mit> Strafe <zu tun>. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll.)
Ja, wir leben im Zeitalter der Gnade Jesus Christus. Aber nicht um zu tun was uns gefällt, sondern was er als unser Herr uns geboten hat! Denn Gott sagt uns in 1. Johannes 5, 3 (Denn dies ist die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.)

Großer Gott ich bitte dich nimm den Menschen ihre Scheuklappen und lasse sie erkennen, was dein Wille für ihr Leben ist. Damit alle erkennen, dass du eben nicht der liebe Opa mit weißem Bart bist, sondern der allmächtige Gott; der Herr über deine Schöpfung. Lasse sie erkennen, dass es in deinem Reich eben keine Demokratie mit Wahlen geben wird; sondern ein neues Königreich unter genau den Bedingungen wie du sie durch Samuel den Israeliten hast mitteilen lassen. Dir allein sei Ehre, Lob und Preis. Amen