Jahreslosung 2013

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Jahreslosung 2013
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13, 14)

Donnerstag, 10. Januar 2013

Gedanken über Gemeinde Gottes



Den Willen Gottes zum Leben seiner Gemeinden finden wir in der Bibel in der Apostelgeschichte 2, 42 – 47 (Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.  Es kam aber über jede Seele Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.  Alle Gläubig gewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam;  und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.  Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens,  lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.) – So also sollte Gottes Gemeinde handeln. Aber wie sieht das in den Gemeinden heute aus? Wer kennt eine Gemeinde in der christlichen Welt, die nach dem Willen Gottes lebt? Wie kann es sein, dass die katholische Kirche die behauptet die einzig wahre Kirche Christi zu sein so reich ist, wo doch täglich irgendwo auf der Welt Kinder verhungern? Wie kann man so einer Kirche Glauben schenken, wenn man sich ihre Predigten in vor Gold übergehenden Gotteshäusern anhört und doch weiß, wie viel Armut es unter den Menschen gibt? Sind denn andere christliche Gemeinden besser mit ihren großen prunkvollen Gotteshäusern und prall gefüllten Gemeindekassen? Ich frage mich ob es noch Hoffnung gibt, das die welche sich heute Gottes Gemeinde nennen erkennen, dass sie dann auch nach den Worten Gottes handeln müssen. Es kann nicht sein, dass christlichen Gemeinden Geld und Reichtum wichtiger ist als das Elend der Welt.
Denkst du, du bist Christ, dann prüfe dich täglich im Wort Gottes und lese in der Apostelgeschichte 4, 32 – 35 (Die Menge derer aber, die gläubig geworden, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein eigen sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam.  Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen.  Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften  und legten ihn nieder zu den Füßen der Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie einer Bedürfnis hatte.) Wenn du diese Worte liest und glaubst dass die Bibel das Wort Gottes ist, wie kannst du dann denken das du ein Christ bist? Wie kann im Angesicht dieser Worte auch nur eine Kirchengemeinde behaupten die Kirche Gottes zu sein? Die katholische Kirche nimmt seit Jahrhunderten, was ihnen vererbt wird und bewahrt es in ihren Schatzkammern. Wieso wird nicht jedem zugeteilt wie er Bedürfnis hat? Du bist Christ? Wieso sammelst du dann und hortest und sagst das alles gehört mir? Glaubst du Gott etwa nicht, wenn er uns verheißt, dass er weiß was wir benötigen und es uns gibt?


  • Ungläubige sagen: „ Das ist unrealistisch und so funktioniert die Marktwirtschaft nicht. Was ich erwirtschaftet habe gehört mir.“
  • Christen sagen: „ Man darf die Bibel nicht so wörtlich nehmen. Von dem was ich erwirtschaftet habe gebe ich nur so viel den Notleidenden, dass ich noch genug für mich habe und im Alter versorgt bin.“
  • Gott sagt: „ Erlasst alle sieben Jahre euren Schuldnern dass was sie euch schulden.“
  • Jesus sagt: „Werdet nicht gleichförmig dieser Welt.“


Großer Gott ich bitte dich schenke uns wahren Glauben und lasse uns erkennen das dein Wort war ist und ewig bestand hat. Öffne die Herzen der Menschen, damit sie begreifen dass du deine Verheißungen erfüllst, damit alle gerettet werden. Dein Wort ist wahr, denn du bist der lebendige Gott. Amen